Cluj – aller Anfang ist schwer

Ihr fragt euch wohl schon, ob das Flugzeug von Berlin nach Cluj überhaupt angekommen ist, was? Ja das ist es. Wir sind wohl und munter in der neuen Heimat gelandet und haben alle Hände voll zutun hier. Erst mussten die ganzen organisatorischen Sachen geklärt werden, dann konnten wir unsere Vierraumluxussuite beziehen und aller Liebe nach einrichten und währenddessen haben wir noch Besuch von Oma und Opa aus Deutschland bekommen, die uns auch beim Wohnung aufpeppen geholfen haben.

Ich habe jetzt sogar mein eigenes Zimmer mit Bett, Kommode, Kuschelsofa und Bücherregal. Da schlafe ich seit dem Umzug auch ganz alleine drin und (meistens) die ganze Nacht durch.
Hier, wo wir jetzt wohnen, gibt es an jeder Ecke einen bunten Spielplatz. Die erkenne ich schon von weitem. Mama und Papa können meistens auch noch ihre Bein- oder Schultermuskeln trainieren, während ich mich im Buddelkasten mit den rumänischen Kindern mit Händen und Füßen und Quietschlauten verständige (also auch nicht anders als in Deutschland).

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Bunte Spielplätze an jeder Ecke
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Und die Alten pumpen währenddessen
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Und zurück mit einem Kinderwagen der anderen Art

Ich habe den Verdacht, dass Rumänen dicke Kinder süß finden. Mir wird jedenfalls ständig Essen in die Hand gedrückt. Auf der Straße oder im Bus bekomme ich Kekse geschenkt oder wenn Mama und Papa Obst einkaufen gehen, bekomme ich ein Früchtchen oben drauf.

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Praktikum bei der Obst- und Gemüsefrau

Wo wir schon bei meinem Lieblingsthema wären: Essen. Mein neuestes Lieblingsessen sind Weintrauben, egal ob grüne oder dunkle, mit oder ohne Kernen. Ich liebe sie alle.

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Nach der Suppe (siehe Bart)… Weintrauben (siehe blaue Schachtel)

Seit einiger Zeit kann ich mich auch für Tiere begeistern. Vor Hunden und Katzen habe ich keine Scheu. Aber auch Vögel finde ich faszinierend. Besonders in der Abenddämmerung gibt es Millionen von ihnen am Himmel zu sehen.

 

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Entchen auf dem See

Und den Tieren, die ich jetzt überall so auf der Straße sehe, kann ich sogar schon hinterherlaufen. Auch wenn ich dazu nur eine (und wirklich nur eine) fremde Hand brauche, die mich ein bisschen stützt. Mal gucken, ob ich zu meinem ersten Geburtstag nicht schon ganz alleine laufen kann…

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hier noch mit zweihändiger Unterstützung

PS: Und für die, die sich jetzt noch fragen, ob ich denn hier eigentlich schon in die Kita gehe: Wartet nur den nächsten Beitrag ab, dann seht ihr, wer mich hier bespaßt!

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