Unsere Brasilienreise neigt sich langsam dem Ende zu. Und hiermit möchte ich die Reihe „Reisen während der Reise“ schließen und euch von São Tomé das Letras berichten. Diesmal hatten wir die Ehre Tante Juliana mit im Gepäck zu haben. Die kleine Stadt im Bundesstaat Minas Gerais ist bekannt für ihre Steine, Wasserfälle und die Erzählungen, von Außerirdischen und anderen Geistern. Am ersten Tag haben wir uns auf zu den Wasserfällen gemacht. Da eine von der anderen weit entfernt war, haben wir auf die Großzügigkeit der Einwohner gesetzt und einige Kilometer per Anhalter zurückgelegt.








Am Wochenende sind Viviane und Rodrigo, zwei Freunde von Mama aus Belo Horizonte, zu uns gestoßen. Da ich sie ja schon aus dem Bauch kannte, war das unser Wiedersehen. Mit ihnen haben wir noch weitere Orte rund um São Tomé besucht, z.B. die Ladeira do Amendoim („der Erdnusshügel“), auf dem Rodrigos Auto nach oben gerollt ist, wir haben gutes Essen aus Minas gegessen und ich habe mich köstlich über den Dialekt der beiden amüsiert.




Jetzt stehen die letzten Tage in Brasilien an. So wie Papa und Mama mag ich auch keine Abschiede, aber ich freu mich auch schon auf das große Wiedersehen mit euch allen in Deutschland. Und bestimmt kehren wir bald nach Brasilien zurück und bis dahin werde ich schon laufen können, so brauch mich keiner mehr zu den Wasserfällen tragen.

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